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Private Kranken­ver­si­che­rung Freiburg

Eine private Kranken­ver­si­che­rung (PKV) kann deutlich mehr leisten als die gesetzliche Kranken­ver­si­che­rung – von besseren Leistungen beim Arzt über kürzere Wartezeiten bis hin zu einer individuell passenden Gesundheitsversorgung. Doch nicht jeder Tarif passt zu jeder Lebenssituation. Gerade deshalb ist eine unabhängige und langfristig orientierte Beratung besonders wichtig.

Als unabhängiger Ver­sicherungs­makler aus Freiburg beraten wir dich persönlich rund um das Thema private Kranken­ver­si­che­rung. Gemeinsam prüfen wir, ob die PKV zu deiner Situation passt und welche Tarife hinsichtlich Leistungen, Beitragsstabilität und Preis wirklich sinnvoll sind.

Besonders wichtig ist dabei die Gesundheitsprüfung. Fehlerhafte Angaben oder ein vorschneller Abschluss können später teuer werden. Deshalb unterstützen wir dich bei der sorgfältigen Aufarbeitung deiner Gesundheitsdaten und begleiten dich Schritt für Schritt auf dem Weg zur passenden privaten Kranken­ver­si­che­rung.

Ganz gleich ob Angestellter, Selbstständiger, Freiberufler oder Beamter – wir beraten dich unabhängig, transparent und persönlich zur privaten Kranken­ver­si­che­rung in Freiburg und Umgebung.


 

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So läuft unsere PKV-Beratung ab

Transparent, unabhängig und verständlich – wir begleiten dich Schritt für Schritt auf dem Weg zu einer privaten Kranken­ver­si­che­rung, die wirklich zu dir passt.

PKV-Beratung bei der Südcuranz


 

So läuft unsere PKV-Beratung ab

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Marian Lotze

 

Dein Experte in Sachen private Kranken­ver­si­che­rung

 Marian Lotze, Risikospezialist und Kundenberater

07668 99510 59   marian.lotze@suedcuranz.de


 

Gesetzliche oder private Kranken­ver­si­che­rung - wo liegen die Unterschiede?

Die Entscheidung zwischen gesetzlicher und privater Kranken­ver­si­che­rung gehört zu den wichtigsten finanziellen und gesundheitlichen Entscheidungen überhaupt. Beide Systeme unterscheiden sich in vielen Punkten deutlich voneinander. Während die gesetzliche Kranken­ver­si­che­rung vor allem eine solide Grundversorgung bietet, ermöglicht die private Kranken­ver­si­che­rung eine individuell wählbare und häufig deutlich umfangreichere Gesundheitsabsicherung.

Welche Lösung besser geeignet ist, hängt immer von der persönlichen Lebenssituation, den gewünschten Leistungen und den langfristigen Zielen ab. Gerade deshalb sollte die Entscheidung für oder gegen eine private Kranken­ver­si­che­rung niemals ausschließlich anhand des Beitrags getroffen werden.

 

Die wichtigsten Unterschiede im Überblick:

 

Private Krankenversicherung Freiburg

 

Die private Kranken­ver­si­che­rung bietet viele Gestaltungsmöglichkeiten

Die private Kranken­ver­si­che­rung ermöglicht eine Gesundheitsversorgung, die individuell an die eigenen Wünsche angepasst werden kann. Je nach Tarif profitieren Versicherte beispielsweise von:

  • Chefarztbehandlung im Krankenhaus
  • Einbettzimmer
  • hochwertigem Zahnersatz
  • besseren Leistungen bei Medikamenten und Therapien
  • erweiterten Vorsorgeuntersuchungen
  • freier Arztwahl
  • schnelleren Terminvergaben
  • Heilpraktikerleistungen und Homöopathie

Dabei gilt jedoch: Nicht jeder Tarif passt zu jeder Lebenssituation. Gerade bei der PKV ist eine langfristige Planung besonders wichtig.

 

Nicht nur der Beitrag entscheidet

Viele Menschen ver­gleichen zunächst nur die monatlichen Beiträge. Tatsächlich spielen jedoch viele weitere Faktoren eine entscheidende Rolle:

  • langfristige Beitragsstabilität
  • Qualität der Tarifbedingungen
  • Leistungen im Alter
  • finanzielle Stabilität des Versicherers
  • Möglichkeiten zur späteren Tarifoptimierung

Besonders günstige „Kampfangebote“ oder junge Tarife mit niedrigen Einstiegsbeiträgen können langfristig problematisch werden. Deshalb achten wir bei der Auswahl einer privaten Kranken­ver­si­che­rung nicht nur auf den aktuellen Beitrag, sondern insbesondere auf nachhaltige Tarifqualität und erfahrene Versicherer mit langfristig stabilen Tarifwelten.

 

Welche Kranken­ver­si­che­rung besser passt, ist immer individuell

Ob gesetzliche oder private Kranken­ver­si­che­rung die bessere Wahl ist, hängt von vielen persönlichen Faktoren ab. Deshalb analysieren wir gemeinsam mit dir:

  • deine berufliche Situation
  • deine Wünsche an die medizinische Versorgung
  • deine Familienplanung
  • deine langfristigen Ziele
  • und die finanzielle Planung für die Zukunft
  • dein Eintrittsalter

Als unabhängiger Ver­sicherungs­makler aus Freiburg beraten wir dich transparent und persönlich rund um das Thema private Kranken­ver­si­che­rung und helfen dir dabei, eine langfristig passende Entscheidung zu treffen.

 


So funktioniert die private Kranken­ver­si­che­rung in der Praxis

Die private Kranken­ver­si­che­rung unterscheidet sich in vielen Punkten von der gesetzlichen Kranken­ver­si­che­rung. Gerade bei Themen wie Beiträgen, Arbeitgeberzuschuss, Beihilfe oder Tarifauswahl entstehen häufig Fragen. Die folgenden Beispiele und Erklärungen helfen dabei, die wichtigsten Unterschiede verständlich einzuordnen.

 

So funktioniert die private Kranken­ver­si­che­rung für Angestellte

Ein Angestellter kann sich privat krankenver­sichern, wenn sein Einkommen oberhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) liegt, diese beträgt im Jahr 2026 77.400 € brutto jährlich. In diesem Fall besteht die Möglichkeit, von der gesetzlichen Kranken­ver­si­che­rung in die private Kranken­ver­si­che­rung zu wechseln.

Praxisbeispiel:

Ein 32-jähriger Angestellter aus Freiburg verdient 82.000 € brutto jährlich und ist aktuell freiwillig gesetzlich versichert. Ihm sind hochwertige Leistungen, schnellere Arzttermine und langfristige Beitragsstabilität wichtig.

In der gesetzlichen Kranken­ver­si­che­rung zahlt er bereits den Höchstbeitrag zur Kranken- und Pflege­ver­si­che­rung. Auch bei einem Wechsel in die private Kranken­ver­si­che­rung beteiligt sich der Arbeitgeber weiterhin mit einem Zuschuss an den Beiträgen – ähnlich wie in der gesetzlichen Kranken­ver­si­che­rung.

Nach Analyse verschiedener Tarife entscheidet er sich für eine leistungsstarke private Kranken­ver­si­che­rung mit:

  • hochwertigen ambulanten Leistungen
  • Einbettzimmer im Krankenhaus
  • starkem Zahntarif
  • nachhaltiger Tarifwelt

Je nach Tarifgestaltung kann der tatsächliche Eigenanteil trotz hochwertiger Leistungen teilweise sogar unter dem bisherigen Beitrag in der gesetzlichen Kranken­ver­si­che­rung liegen.

Wichtiger als ein möglichst günstiger Beitrag war in diesem Fall jedoch:

  • langfristige Beitragsstabilität
  • Qualität der Leistungen
  • und eine nachhaltige Tarifauswahl.

 

Wie funktioniert die private Kranken­ver­si­che­rung für Lehrer in Baden-Württemberg?

Lehrer im Beamtenverhältnis erhalten in Baden-Württemberg im Krankheitsfall Beihilfe von ihrem Dienstherrn. Die Beihilfe übernimmt dabei – abhängig von Familienstand und persönlicher Situation – einen Teil der entstehenden Krankheitskosten. Über die private Kranken­ver­si­che­rung wird anschließend nur noch der verbleibende Anteil abgesichert.

In Baden-Württemberg sind die Beihilfesätze für Lehrer im aktiven Dienst von der familiären Situation abhängig.

Die Beihilfebemessungssätze betragen in vielen Fällen:

  • Für den Lehrer selbst:
    • 50 % bei 0 oder 1 berücksichtigungsfähigen Kind.
    • 70 % ab 2 berücksichtigungsfähigen Kindern.
    • 70 % für Beamte im Ruhestand (Pensionäre).
  • Für den Ehegatten: 70 % (sofern die jährliche Einkommensgrenze nicht überschritten wird).
  • Für berücksichtigungsfähige Kinder: 80 %

Dadurch benötigen Lehrer häufig lediglich eine sogenannte Restkostenversicherung über die private Kranken­ver­si­che­rung.

Praxisbeispiel:

Eine 27-jährige Lehramtsanwärterin in Baden-Württemberg entscheidet sich zu Beginn ihres Referendariats für eine private Kranken­ver­si­che­rung mit Beihilfeanspruch. Da ein Teil der Krankheitskosten bereits über die Beihilfe abgesichert wird, muss nur der verbleibende Anteil privat versichert werden.

Gerade für Lehrer spielen dabei unter anderem folgende Punkte eine wichtige Rolle:

  • langfristig stabile Beiträge
  • leistungsstarke Beihilfeergänzungstarife
  • Gesundheitsprüfung und Risikovoranfrage
  • Öffnungsklausel für Beamte
  • und langfristig stabile Tarifwelten.

Deshalb sollte die Auswahl der privaten Kranken­ver­si­che­rung nicht ausschließlich anhand eines möglichst günstigen Beitrags erfolgen, sondern immer langfristig und passend zur persönlichen Situation geplant werden.

 

Wie funktioniert die private Kranken­ver­si­che­rung für Selbstständige?

 

Selbstständige und Freiberufler können sich unabhängig von der Jahresarbeitsentgeltgrenze privat krankenver­sichern. Anders als Angestellte erhalten Selbstständige jedoch keinen Arbeitgeberzuschuss und tragen die Beiträge zur Kranken­ver­si­che­rung vollständig selbst.

Gerade deshalb ist die Auswahl einer langfristig passenden privaten Kranken­ver­si­che­rung besonders wichtig. Neben hochwertigen Leistungen spielen dabei unter anderem folgende Punkte eine entscheidende Rolle:

  • langfristige Beitragsstabilität
  • passende Selbstbeteiligung
  • Krankentagegeld bei längerer Krankheit
  • finanzielle Stabilität des Versicherers
  • und flexible Tarifmöglichkeiten.

Praxisbeispiel:

Ein 38-jähriger selbstständiger IT-Berater aus Freiburg ist freiwillig gesetzlich krankenversichert und zahlt aufgrund seines Einkommens bereits einen hohen monatlichen Beitrag zur gesetzlichen Kranken­ver­si­che­rung.

Da ihm hochwertige Leistungen, flexible Arztwahl und eine langfristig stabile Gesundheitsabsicherung wichtig sind, entscheidet er sich nach ausführlicher Beratung für eine private Kranken­ver­si­che­rung mit:

  • hochwertigen ambulanten Leistungen
  • leistungsstarkem Krankentagegeld
  • Einbettzimmer im Krankenhaus
  • hochwertigem Zahnschutz
  • und langfristig stabiler Tarifwelt.

Gerade für Selbstständige ist eine sorgfältige Planung besonders wichtig. Denn bei längerer Krankheit oder Arbeitsunfähigkeit entfällt häufig direkt das laufende Einkommen. Deshalb sollte die private Kranken­ver­si­che­rung immer gemeinsam mit einer passenden Einkommensabsicherung und einem sinnvollen Krankentagegeld betrachtet werden.


 

Wichtiger Hinweis zum Krankentagegeld in der PKV und zur BU

 

Ein häufiger Fehler bei Krankentagegeld und BU

Ein häufiger Fehler in der Praxis betrifft die Abstimmung zwischen Krankentagegeld und Berufs­unfähig­keitsversicherung (BU). Gerade bei privat Krankenversicherten ist das vereinbarte Krankentagegeld häufig deutlich höher als die spätere BU-Rente.

Das Problem:
Wird eine Person längere Zeit krankgeschrieben, zahlt zunächst die Krankentagegeldversicherung. Stellt sich später jedoch heraus, dass bereits eine Berufs­unfähig­keit vorlag und der BU-Versicherer rückwirkend Leistungen erbringt, kann der Krankentagegeldversicherer unter Umständen bereits gezahltes Krankentagegeld zurückfordern.

Der Hintergrund:
Krankentagegeld leistet grundsätzlich bei vorübergehender Arbeitsunfähigkeit aufgrund einer Krankheit. Liegt jedoch bereits eine dauerhafte Berufs­unfähig­keit vor, endet nach den Bedingungen vieler Versicherer der Anspruch auf Krankentagegeld.

Gerade deshalb ist es wichtig:

  • Krankentagegeld und BU-Rente sinnvoll aufeinander abzustimmen
  • auf saubere Versicherungsbedingungen zu achten
  • und die Übergänge zwischen Arbeitsunfähigkeit und Berufs­unfähig­keit zu berücksichtigen.

Besonders problematisch kann es werden, wenn:

  • die BU-Rente deutlich niedriger als das Krankentagegeld vereinbart wurde
  • unklare Definitionen in den Bedingungen bestehen
  • oder Leistungsansprüche zeitlich ineinander greifen.

 

Eine professionelle Beratung hilft dabei, solche Versorgungslücken und Rückforderungsrisiken frühzeitig zu vermeiden.


 

Warum eine professionelle Risikovoranfrage bei der PKV entscheidend sein kann

In der Praxis erleben wir bei der privaten Kranken­ver­si­che­rung sehr häufig, dass die Risikoprüfungen der Versicherer zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Während ein Versicherer bei bestimmten Vorerkrankungen einen Risikozuschlag verlangt oder einzelne Leistungen ausschließt, kann ein anderer Versicherer unter Umständen normalen Versicherungsschutz anbieten. Dies zeigt, dass die Auswahl einer privaten Kranken­ver­si­che­rung nicht einfach nur anhand des günstigsten Beitrags erfolgen sollte.

Gerade bei Allergien, früheren Knie- oder Rückenbeschwerden, psychischen Vorerkrankungen oder regelmäßigen Behandlungen unterscheiden sich die Einschätzungen der Versicherer teilweise erheblich. Deshalb ist eine professionelle Vorbereitung der Gesundheitsangaben besonders wichtig.

Mit einer anonymisierten Risikovoranfrage können die Einschätzungen verschiedener Versicherer bereits vor der eigentlichen Antragstellung geprüft werden. Dabei werden mehrere Gesellschaften gleichzeitig angefragt, um herauszufinden:

  • welcher Versicherer Versicherungsschutz anbietet,
  • ob Zuschläge oder Ausschlüsse verlangt werden,
  • und welche Tariflösung langfristig sinnvoll erscheint.

Der große Vorteil: Eine anonymisierte Risikovoranfrage ist noch kein verbindlicher Antrag und ermöglicht eine erste Einschätzung der Versicherbarkeit, ohne unnötige Risiken durch vorschnelle Antragstellungen einzugehen. So lässt sich häufig bereits im Vorfeld herausfinden, welche private Kranken­ver­si­che­rung am besten zur individuellen gesundheitlichen Situation passt.

 

Voranfrage für eine private Krankenversicherung

Dieses Beispiel zeigt, warum eine professionelle Risikovoranfrage bei der privaten Kranken­ver­si­che­rung so wichtig sein kann. Ein vorschneller Antrag beim falschen Versicherer kann zu unnötigen Ablehnungen, Risikozuschlägen oder schlechteren Konditionen führen.

Du möchtest wissen, welche Möglichkeiten es in deiner persönlichen Situation gibt? Gerne unterstützen wir dich bei der Aufarbeitung deiner Gesundheitsdaten und prüfen gemeinsam, welche Versicherer und Tarife langfristig zu dir passen.

Lass dich jetzt unverbindlich zur privaten Kranken­ver­si­che­rung beraten.

 


Die passende private Kranken­ver­si­che­rung beginnt mit einer guten Beratung


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Häufige Fragen zur privaten Kranken­ver­si­che­rung (FAQ)

Was bei einer privaten Kranken­ver­si­che­rung zu beachten ist – einfach erklärt

 

 Für wen lohnt sich eine private Kranken­ver­si­che­rung?

Eine private Kranken­ver­si­che­rung (PKV) kann insbesondere für Angestellte oberhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze, Selbstständige, Freiberufler und Beamte interessant sein. Wer Wert auf hochwertige medizinische Leistungen, kurze Wartezeiten und individuell wählbare Tarife legt, findet in der PKV häufig attraktive Möglichkeiten. Ob sich ein Wechsel langfristig lohnt, hängt jedoch immer von der persönlichen Lebenssituation, dem Einkommen, dem Gesundheitszustand und den individuellen Wünschen ab. Deshalb sollte die Entscheidung für eine private Kranken­ver­si­che­rung immer sorgfältig geprüft werden.

 

 Wer kann sich privat krankenver­sichern?

Nicht jeder kann frei zwischen gesetzlicher und privater Kranken­ver­si­che­rung wählen. Eine private Kranken­ver­si­che­rung kommt insbesondere für folgende Per­sonengruppen infrage:

  • Angestellte mit einem Einkommen oberhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG)
  • Selbstständige und Freiberufler
  • Beamte und Beamtenanwärter
  • Studenten unter bestimmten Voraussetzungen

Ob ein Wechsel in die PKV sinnvoll ist, hängt jedoch nicht nur von der Möglichkeit des Wechsels ab, sondern insbesondere von der persönlichen Lebenssituation, den gewünschten Leistungen und der langfristigen Planung.

 

 Welche private Kranken­ver­si­che­rung ist die beste?

Die beste private Kranken­ver­si­che­rung gibt es pauschal nicht. Entscheidend ist vielmehr, welcher Tarif langfristig zu deiner persönlichen Lebenssituation, deinen Ansprüchen und deinem Budget passt. Unterschiede gibt es unter anderem bei:

  • ambulanten Leistungen
  • Zahnleistungen
  • Krankenhausleistungen
  • Selbstbeteiligungen
  • Beitragsstabilität
  • Tarifwechselmöglichkeiten

Ein günstiger Beitrag allein sollte niemals das wichtigste Entscheidungskriterium sein. Gerade besonders günstige „Kampfangebote“ oder junge Tarife mit niedrigen Einstiegsbeiträgen können langfristig problematisch werden. Denn wenn die Kalkulation eines Tarifs nicht nachhaltig aufgebaut ist oder nur wenige Versicherte vorhanden sind, drohen später oft stärkere Beitragsanpassungen.

Deshalb achten wir bei der Auswahl einer privaten Kranken­ver­si­che­rung besonders auf:

  • erfahrene und finanzstarke Versicherer
  • langfristig stabile Tarifwelten
  • nachhaltige Kalkulation
  • hochwertige Leistungen
  • und eine solide Beitragsentwicklung

Eine private Kranken­ver­si­che­rung sollte nicht nur heute günstig sein, sondern auch langfristig zu deiner Lebensplanung passen. Genau deshalb ver­gleichen wir als unabhängiger Ver­sicherungs­makler verschiedene Anbieter und Tarife individuell miteinander. 

 

 Wie finde ich die passende private Kranken­ver­si­che­rung?

Die Auswahl der passenden privaten Kranken­ver­si­che­rung sollte nicht ausschließlich anhand des Beitrags erfolgen. Viel wichtiger ist die Frage, welche Leistungen langfristig wirklich zu deiner persönlichen Situation passen.

Entscheidend sind unter anderem:

  • gewünschte Leistungen beim Arzt und im Krankenhaus
  • Zahnleistungen
  • Selbstbeteiligung
  • Beitragsstabilität
  • Familienplanung
  • berufliche Situation
  • Gesundheitszustand

Da sich die Unterschiede zwischen den einzelnen Tarifen teilweise erheblich unterscheiden, ist eine unabhängige und professionelle Beratung besonders wichtig. Als Ver­sicherungs­makler aus Freiburg ver­gleichen wir verschiedene Anbieter und unterstützen dich dabei, eine langfristig passende PKV-Lösung zu finden.

 

 Lohnt sich eine private Kranken­ver­si­che­rung langfristig?

Ob sich eine private Kranken­ver­si­che­rung langfristig lohnt, hängt von vielen Faktoren ab. Wer Wert auf hochwertige medizinische Versorgung, individuell wählbare Leistungen und vertraglich garantierte Leistungen legt, für den kann die PKV eine sehr gute Lösung sein.

Wichtig ist jedoch eine langfristige Betrachtung. Neben den aktuellen Beiträgen spielen auch folgende Punkte eine wichtige Rolle:

  • Beitragsentwicklung im Alter
  • persönliche Lebensplanung
  • Familiensituation
  • Einkommen
  • Gesundheitszustand
  • gewünschte Leistungen

Eine private Kranken­ver­si­che­rung sollte daher niemals nur wegen kurzfristig günstiger Beiträge abgeschlossen werden, sondern Teil einer langfristigen Gesundheits- und Finanzplanung sein.

 

 Was ist die Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG)?

Die Jahresarbeitsentgeltgrenze entscheidet darüber, ob Angestellte von der gesetzlichen Kranken­ver­si­che­rung in die private Kranken­ver­si­che­rung wechseln dürfen. Wer mit seinem regelmäßigen Bruttoeinkommen über dieser Grenze liegt, kann sich privat ver­sichern.

Die Höhe der Jahresarbeitsentgeltgrenze wird jährlich angepasst. Deshalb sollte immer individuell geprüft werden, ob die Voraussetzungen für einen Wechsel erfüllt sind.

 

 Warum ist die private Kranken­ver­si­che­rung besonders für Beamte interessant?

Beamte erhalten im Krankheitsfall von ihrem Dienstherrn eine sogenannte Beihilfe. Diese übernimmt – abhängig von Familienstand und Bundesland – einen großen Teil der Krankheitskosten. Die private Kranken­ver­si­che­rung ergänzt diese Restkosten über spezielle Beihilfetarife.

Dadurch profitieren Beamte häufig von:

  • sehr hochwertigen Leistungen
  • vergleichsweise günstigen Beiträgen
  • individueller Tarifgestaltung

Gerade deshalb ist die private Kranken­ver­si­che­rung für Beamte oft besonders attraktiv. Weitere Informationen zur Beamtenversorgung gibt es hier: Versicherungen für Beamte.

 

Können Beamtenanwärter bereits eine private Kranken­ver­si­che­rung abschließen?

Ja. Gerade für Beamtenanwärter ist die private Kranken­ver­si­che­rung häufig besonders interessant, da bereits während der Ausbildung oder des Studiums Beihilfeansprüche bestehen können. Zudem profitieren junge Beamte oftmals von günstigen Beiträgen und einem frühen Gesundheitszustand.

Da die Auswahl der Tarife und Leistungen langfristige Auswirkungen hat, sollte die Entscheidung jedoch nicht allein vom Preis abhängig gemacht werden.

 

 Was ist die Öffnungsklausel für Beamte?

Die sogenannte Öffnungsklausel erleichtert Beamten und Beamtenanwärtern mit gesundheitlichen Problemen den Zugang zur privaten Kranken­ver­si­che­rung. Versicherer, die an der Öffnungsaktion teilnehmen, verpflichten sich unter bestimmten Voraussetzungen dazu, auch Per­sonen mit Vorerkrankungen aufzunehmen.

Dabei gelten unter anderem folgende Regelungen:

  • keine vollständige Ablehnung aufgrund von Vorerkrankungen
  • Risikozuschläge sind begrenzt
  • keine Leistungsausschlüsse

Die Öffnungsklausel muss jedoch innerhalb bestimmter Fristen beantragt werden. Deshalb ist eine frühzeitige und professionelle Beratung besonders wichtig.

 

 Was ist eine Anwartschaft in der privaten Kranken­ver­si­che­rung?

Mit einer Anwartschaft können bestimmte Rechte in der privaten Kranken­ver­si­che­rung für die Zukunft gesichert werden. Besonders relevant ist dies beispielsweise für:

  • Beamte auf Widerruf
  • Soldaten
  • Per­sonen mit vorübergehender Versicherungspflicht

Der große Vorteil: Der aktuelle Gesundheitszustand kann „eingefroren“ werden. Dadurch ist später ein Wechsel oder Wiedereintritt in die private Kranken­ver­si­che­rung möglich, ohne dass zwischenzeitlich entstandene Erkrankungen erneut geprüft werden müssen.

Man unterscheidet zwischen:

  • kleiner Anwartschaft
  • großer Anwartschaft

Welche Lösung sinnvoll ist, hängt von der individuellen Situation ab. Hier gibt es weitere Informationen zu wichtigen Versicherungen für Beamte.

 

Was kostet eine private Kranken­ver­si­che­rung?

Die Kosten einer privaten Kranken­ver­si­che­rung hängen von verschiedenen Faktoren ab, unter anderem:

  • Eintrittsalter
  • Gesundheitszustand
  • gewünschte Leistungen
  • Selbstbeteiligung
  • Berufsgruppe

Im Gegensatz zur gesetzlichen Kranken­ver­si­che­rung richtet sich der Beitrag nicht nach dem Einkommen, sondern nach dem gewählten Tarif und dem individuellen Risiko. Wer jung und gesund in die PKV eintritt, profitiert häufig von günstigeren Beiträgen.

 

Wie funktioniert die Gesundheitsprüfung bei der PKV?

Vor dem Abschluss einer privaten Kranken­ver­si­che­rung müssen Gesundheitsfragen beantwortet werden. Dabei werden unter anderem frühere Arztbesuche, Erkrankungen, Behandlungen oder Medikamente abgefragt. Die Versicherer prüfen anhand dieser Angaben, ob der gewünschte Versicherungsschutz normal angenommen wird oder ob Zuschläge bzw. Ausschlüsse erforderlich sind.

Gerade deshalb ist eine sorgfältige Aufarbeitung der Gesundheitsdaten besonders wichtig. Fehlerhafte oder unvollständige Angaben können später zu Problemen bei der Leistungsabrechnung führen. Wir unterstützen dich deshalb bei der Vorbereitung und Prüfung der Gesundheitsfragen.

 

Kann ich trotz Vorerkrankungen privat versichert werden?

Ja, auch mit Vorerkrankungen ist eine private Kranken­ver­si­che­rung oft möglich. Je nach Erkrankung prüfen Versicherer jedoch unterschiedlich. Während manche Gesellschaften Zuschläge verlangen oder bestimmte Leistungen ausschließen, bieten andere Versicherer unter Umständen normalen Versicherungsschutz an.

Deshalb ver­gleichen wir verschiedene Anbieter und prüfen individuell, welche Tarife und Versicherer zu deiner persönlichen Situation passen.

 

Ist die private Kranken­ver­si­che­rung im Alter unbezahlbar?

Die steigenden Beiträge im Alter gehören zu den häufigsten Fragen rund um die private Kranken­ver­si­che­rung. Wichtig zu wissen: Die PKV bildet sogenannte Alterungsrückstellungen, um Beitragssteigerungen im höheren Alter abzufedern. Zudem beteiligt sich bei Angestellten der Arbeitgeber auch weiterhin am Beitrag.

Entscheidend ist jedoch die Auswahl eines langfristig soliden Tarifs. Nicht jeder günstige Einstiegstarif ist dauerhaft sinnvoll. Deshalb achten wir bei der Beratung nicht nur auf den aktuellen Beitrag, sondern insbesondere auf Leistungen, Tarifqualität und langfristige Beitragsstabilität.

 

Welche Vorteile bietet eine private Kranken­ver­si­che­rung?

Die private Kranken­ver­si­che­rung ermöglicht häufig deutlich umfangreichere Leistungen als die gesetzliche Kranken­ver­si­che­rung. Je nach Tarif profitieren Versicherte beispielsweise von:

  • kürzeren Wartezeiten
  • Chefarztbehandlung
  • Einbettzimmer im Krankenhaus
  • hochwertigem Zahnersatz
  • besseren Leistungen bei Medikamenten und Therapien
  • individueller Tarifgestaltung

Da die Leistungen vertraglich garantiert werden, können sie nicht einfach aus dem Leistungskatalog gestrichen werden.

 

Kann ich von der privaten Kranken­ver­si­che­rung zurück in die gesetzliche Krankenkasse wechseln?

Ein Wechsel zurück in die gesetzliche Kranken­ver­si­che­rung ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich, jedoch nicht immer einfach. Ob ein Wechsel möglich ist, hängt unter anderem vom Alter, der beruflichen Situation und dem Einkommen ab. Gerade deshalb sollte der Wechsel in die PKV immer langfristig geplant und nicht ausschließlich anhand kurzfristiger Beitragsvorteile entschieden werden.

 

Welche Leistungen sind bei einer privaten Kranken­ver­si­che­rung besonders wichtig?

Nicht nur der Beitrag entscheidet über die Qualität einer privaten Kranken­ver­si­che­rung. Besonders wichtig sind unter anderem:

  • Leistungen im Krankenhaus
  • Zahnleistungen
  • Psychotherapie
  • Hilfsmittel
  • Beitragsentlastung im Alter
  • freie Arztwahl
  • Leistungen im Ausland
  • Tarifwechselmöglichkeiten innerhalb der Gesellschaft

Wir analysieren gemeinsam, welche Leistungen wirklich zu deiner persönlichen Lebenssituation passen.

 

Ist die PKV für Familien sinnvoll?

Ob eine private Kranken­ver­si­che­rung für Familien sinnvoll ist, hängt stark von der individuellen Situation ab. Anders als in der gesetzlichen Kranken­ver­si­che­rung gibt es in der PKV keine kostenlose Familienversicherung. Familienmitglieder benötigen jeweils eigene Verträge. Gleichzeitig profitieren privat versicherte Familien häufig von sehr hochwertigen medizinischen Leistungen und flexiblen Tarifmöglichkeiten.

Eine individuelle Beratung ist daher besonders wichtig.

 

Warum sollte ich mich bei der privaten Kranken­ver­si­che­rung beraten lassen?

Die private Kranken­ver­si­che­rung gehört zu den komplexesten Versicherungsbereichen überhaupt. Unterschiede bei Leistungen, Bedingungen, Beitragsentwicklung und Gesundheitsprüfung sind teilweise erheblich. Eine professionelle und unabhängige Beratung hilft dabei, langfristig passende Entscheidungen zu treffen und teure Fehler zu vermeiden.

Als unabhängiger Ver­sicherungs­makler aus Freiburg ver­gleichen wir verschiedene Anbieter und begleiten dich Schritt für Schritt auf dem Weg zur passenden privaten Kranken­ver­si­che­rung.

 

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